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    „Nichts ist beständiger als der Wandel“

    „Nichts ist beständiger als der Wandel“ - Diese alte Weisheit fand kürzlich wieder ihre Bestätigung:
    Günter Schröder, der fast 24 Jahre als alleiniger Geschäftsführer und Heimleiter für „das Wohl und Wehe“ des Hauses verantwortlich war, übertrug eben diese Verantwortung — symbolisch durch die Übergabeeines originellen Schlüssels — nun de facto an seinen NachfolgerAndré Löckelt.

    Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Hans-Georg Finkeldey (links), fand zu diesem Anlass anerkennende Worte für die Arbeit von Günter Schröder in all ‚diesen vielen Jahren, der seine anspruchsvolle Aufgabe in stets harmonischem Zusammenwirken mit seinem Mitarbeitstab und zum Wohle der Bewohner/innen erfüllte; besonders hervorzuheben, wie er noch in jüngster Zeit mit nennenswertem finanziellen Aufwand und großem Ideenreichtum den langfristigen Bestand des Hauses sicherstellte - durch Umbau und Erweiterung in Anpassung an die modernsten Erkenntnisse im Pflegebereichund unter Berücksichtigung aller behördlichen Vorschriften.

    Hans-Georg Finkeldey betonte, dass Auswahl und Bestellung des Nachfolgers im Einvernehmen mit seinem Vorgänger und allen Beteiligten vom Aufsichtsrat einstimmig erfolgt sind. Der 37-jährige André Löckelt, der ursprünglich aus dem Vertriebsbereich eines Möbelhauseskommt, hat sich intensiv aufseine neue Aufgabe vorbereitet: Dabei nimmt er als Maxime seines Vorgängers mit auf den Weg: „Vorrangig ist das Wohl der Bewohner/innenl“ Dabei heißt es auch oftmals, neue Ideen entwickeln, alles kritisch hinterfragen und auch mal Nein sagen — so wie es Günter Schröder immer mit Erfolg praktiziert hat.

    Zahlreiche geladene Gäste - darunter auch der scheidende PfarrerJochen Winter - waren Zeugen des "Wachwechsels"  und brachten ihre Anerkennung und ihre guten Wünsche zum Ausdruck ... unter ihnen auch Werner Jacob, der als Vertreter des Magazins DER HERBEDER dort war (Foto oben).

    Dem scheidenden Geschäftsführer wünschen wir einen nicht zu gerhsamen "Unruhestand", der genug Zeit für Ehefrau Gabi und die kleine Enkelin Johanna lässt, dem "Neuen" eine glückliche Hand und viel Erfolg!

    Quelle: Der Herbeder 256 Juli August 2014

     

     

 

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